Guten Tag Herr Dr. Petsch

Mein Mann (52) war im Dez. 2015 bei Ihnen in Düsseldorf zur Refertilisierung, um eine 17 Jahre zurückliegende Vasektomie rückgängig machen zu lassen.

Mein Gynäkologe hat mir aufgrund meines Alters (40) und dem hohen Anti-Sperma-Antikörper Titer im letzten Spermiogramm meines Mannes (s.u.) nur wenig Chancen eingeräumt, noch auf natürlichem Weg schwanger zu werden und wir wären in Kürze zur künstlichen Befruchtung übergegangen.

Nun hat sich wider alles Erwartens genau 12 Mt. nach der Refertilisierung im Dez. 2016 eine ärztlich positiv bestätigte Schwangerschaft eingestellt und wir sind sehr glücklich, dass alles so gut bis hierhin geklappt hat, noch bevor wir Unsummen von Geld für eine teure ICSI ausgegeben hätten.

Was ich damit sagen wollte, ist, dass man sich wirklich nicht verrückt machen sollte, wenn das Spermiogramm auf den ersten Blick z.B. sehr viele Anti-Spermien-Antikörper aufweist, oder einem die Aerzte sagen: "Was, Sie glauben in ihrem Alter mit sovielen ASA tatsächlich noch schwanger zu werden?":-)

Ich hoffe, dieser Bericht ermutigt Sie.

Herzlichen Dank für Ihre tolle Arbeit.

Liebe Grüsse